Plattformen
Jeder Onlineshop wird zur App — per Feed oder API
Ja, auch wenn dein Onlineshop eine Eigenentwicklung ist: Es genügt ein CSV- oder Google-Shopping-Feed, der per HTTPS erreichbar ist, oder die Standard-REST-Endpoints von OgniStore. Wir fordern keine Shop-Zugangsdaten an — nur die Feed-URL — und erkennen das Format am Inhalt, du musst es nicht angeben.
Dein Onlineshop ist nicht dabei? Der generische Connector liest einen CSV- oder Google-Shopping-Feed, oder du stellst die Standard-REST-Endpoints von OgniStore bereit. Kernfunktionen: Katalog in der App und Link zum Checkout deiner Website. Ab 49 € pro Monat, 14 Tage Testphase und keine Provision auf deine Verkäufe.
So wird verbunden
- 1
Feed vorbereiten
Ein vorhandener CSV- oder Google-Shopping-Feed reicht; alternativ die Standard-REST-API bereitstellen.
- 2
Verbinden
Feed-URL im OgniStore-Dashboard einfügen, die Felder mappen wir gemeinsam.
- 3
Live gehen
Katalog in der App in den drei Stores; der Checkout bleibt auf deiner Website.
Das Datenblatt, ohne Beschönigung
| Verwendete API | CSV · Google Shopping XML |
|---|---|
| Mindestvoraussetzungen | Ein CSV- oder Google-Shopping-Feed, per HTTPS erreichbar |
| Angeforderte Berechtigungen | Keine Shop-Zugangsdaten: die Feed-URL genügt |
| Katalog-Aktualisierung | Bei jedem erneuten Einlesen des Feeds |
| Automatisierung Warenkorbabbruch | Nicht verfügbar |
| Benachrichtigung «wieder auf Lager» | Nicht verfügbar |
| Bestellungen im CRM | Nicht verfügbar |
| Checkout aus der App | Produktlink aus dem Feed, ein Produkt nach dem anderen |
| Abrechnung | Stripe auf dieser Website: EU-Rechnung, USt. abgewickelt, Self-Service-Kündigung |
Jede Zeile stammt aus dem Connector, der produktiv läuft, nicht aus einer Broschüre: Was eine Plattform nicht kann, steht hier als «kann sie nicht».
Was hier nicht funktioniert — vorher gesagt, nicht hinterher
- Keine Automatisierungen: Warenkorbabbruch und «wieder auf Lager» brauchen Events, die ein Feed nicht erzeugt. Manuelle Push, Banner und QR-Codes funktionieren normal.
- Bestellungen landen nicht im CRM: Ein Feed ist ein Katalog, keine Verkaufshistorie.
- Der Checkout ist der Produktseiten-Link aus dem Feed, ein Produkt nach dem anderen. Ein Artikel ohne Link wird nicht zum Checkout geschickt: Wir sagen das lieber, als einen Kunden auf eine Seite zu führen, die es nicht gibt.
So bezahlst du
Das Abo wird hier auf der Website mit Stripe aktiviert (EU-Rechnung, USt. abgewickelt, Self-Service-Kündigung im Customer Portal).
Häufige Fragen
Was ist NICHT enthalten?+
Warenkorb-Automatisierungen (sie brauchen Webhooks, die ein Feed nicht hat) und Echtzeit-Bestellsync. Manuelle Push, Banner und QR funktionieren normal. Wir sagen es klar: keine Überraschungen.
Wie oft aktualisiert sich der Katalog?+
Der Feed wird in regelmäßigen Abständen neu gelesen (bis zu stündlich). Für Echtzeit-Updates brauchst du die REST-API.
Welche Formate akzeptiert ihr?+
CSV oder XML im Google-Shopping-Format. Das Format wird am Inhalt erkannt, du musst es nicht angeben — und ein Feed, den du ohnehin für Google Shopping veröffentlichst, passt so, wie er ist.
Was passiert, wenn der Feed kaputtgeht oder leer zurückkommt?+
Wir löschen deinen Katalog nicht: Eine Synchronisation mit null Produkten wird abgelehnt. Und für das Verbinden eines Feeds muss mindestens ein Produkt darin stehen — so fällt eine falsche URL sofort auf und nicht erst drei Tage später.
Kann ich später auf einen nativen Connector wechseln?+
Ja: Wenn du eines Tages zu Shopify, WooCommerce, PrestaShop oder Magento migrierst, wechselst du den Connector im Dashboard. App, Theme und deine Nutzer bleiben genau dort, wo sie sind.
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